ein fröhlicher Bus, an dem Türen, Wischer und Räder in voller Bewegung sind

Vereinigte Staaten · gesungen auf Deutsch

Die Räder vom Bus

„Die Räder vom Bus“ ist die deutsche Fassung des bekannten Bewegungslieds „The Wheels on the Bus“, in dem jede Strophe einem Teil des Busses sein eigenes Geräusch und eine passende Handbewegung gibt.

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Liedtext

Die Türen vom Bus gehen auf und zu, auf und zu, auf und zu. Die Türen vom Bus gehen auf und zu, stundenlang.

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Die Räder vom Bus, die rollen dahin, rollen dahin, rollen dahin. Die Räder vom Bus, die rollen dahin, stundenlang.

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Die Wischer vom Bus machen wisch, wisch, wisch, wisch, wisch, wisch, wisch, wisch, wisch. Die Wischer vom Bus machen wisch, wisch, wisch, stundenlang.

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Die Hupe vom Bus macht tut, tut, tut, tut, tut, tut, tut, tut, tut. Die Hupe vom Bus macht tut, tut, tut, stundenlang.

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Der Fahrer im Bus sagt: Fahrkarten bitte, Fahrkarten bitte, Fahrkarten bitte. Der Fahrer im Bus sagt: Fahrkarten bitte, stundenlang.

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Die Leute im Bus machen bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla. Die Leute im Bus machen bla, bla, bla, stundenlang.

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Die Babys im Bus schlafen tief und fest, tief und fest, tief und fest. Die Babys im Bus schlafen tief und fest, stundenlang.

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Rechte

Der Text ist eine verbreitete Singfassung von Robert Metcalfs deutscher Version von „The Wheels on the Bus“, deren englisches Original von Verna Hills (1937) stammt; er ist noch urheberrechtlich geschützt. Er wird hier mit Nennung des Urhebers zum Singen in Familie und Klassenzimmer wiedergegeben; eine Lizenz zur Weiterverwendung wurde nicht eingeholt, und nichts auf dieser Seite darf weiterkopiert werden. Rechteinhaber können eine Korrektur oder Entfernung verlangen — siehe Liedtexte & Nachweise.

Die Räder vom Bus auf einen Blick

Herkunftsland
🇺🇸 Vereinigte Staaten
Gesungen auf
Deutsch
Text von
Robert Metcalf
Erstmals belegt
deutscher Text von Robert Metcalf aus seiner Sammlung „Wenn du zappelig bist“; das englische Original erschien 1937
Empfohlenes Alter
2–7
Stimmung
Tanzlied, verspielt
Zuletzt aktualisiert
27. August 2026

So wird es gesungen

  1. Gib jeder Strophe ihre eigene Bewegung: öffne und schließe die Hände für die Türen, rolle die Arme für die Räder, schwinge sie für die Wischer hin und her.
  2. Mach jedes Mal das Geräusch dazu — „auf und zu“, „wisch, wisch, wisch“, „tut, tut, tut“ — so laut und deutlich du kannst.
  3. Erfinde neue Strophen für alles, was es sonst noch im Bus gibt, und denk dir zu jeder eine passende Bewegung aus.

Bedeutung und Herkunft

Dies ist der deutsche Vetter von „The Wheels on the Bus“, und es funktioniert auf genau dieselbe fröhliche, wiederholungsselige Weise. Jede Strophe greift sich einen Teil des Busses heraus — die Türen, die Räder, die Wischer, die Hupe —, gibt ihm ein Geräusch und eine Handbewegung und wiederholt beides, bis es gründlich eingespielt ist. Wo die englischen Strophen mit „all through the town“ enden, endet hier jede Strophe mit stundenlang — was die lange Fahrt irgendwie noch länger und noch komischer macht.

Das Lied, von dem es abstammt, ist nach Kinderlied-Maßstäben gar nicht alt: „The Wheels on the Bus“ wurde 1937 in den USA erstmals veröffentlicht, geschrieben von Verna Hills, und ist seither in aller Welt übersetzt und neu gesungen worden. Der deutsche Text mit seinem stundenlang-Refrain wird dem Kinderliedermacher Robert Metcalf zugeschrieben, der ihn in seiner Sammlung Wenn du zappelig bist veröffentlicht hat; die hier abgedruckte Fassung ist eine verbreitete Singvariante seiner Worte und weicht in Kleinigkeiten ab (Reihenfolge der Strophen, Fahrkarten bitte statt seinem Fahrkarte, bitte!). Die deutsche Fassung behält den Aufbau bei — Türen, die auf- und zugehen, Wischer, die wisch, wisch, wisch machen, eine Hupe, die tut, tut, tut macht —, sodass ein Kind, das die eine Fassung kennt, der anderen sofort folgen kann.

Was das Lied so langlebig macht: Es ist in Wahrheit ein Spiel für den ganzen Körper. Niemand sitzt dabei still — man öffnet und schließt die Hände für die Türen, rollt die Arme für die Räder, schwingt sie für die Wischer. Und das Schönste: Es muss nie enden. Man kann sich immer neue Dinge im Bus ausdenken und zu jedem eine neue Bewegung — so lange, wie die Aufmerksamkeit der Kinder hält. Was im echten Bus ja genau der Punkt ist.

Häufige Fragen

Ist „Die Räder vom Bus“ ein deutsches Lied?
Es ist die deutschsprachige Fassung von „The Wheels on the Bus“, einem Bewegungslied, das 1937 in den USA erstmals veröffentlicht wurde. Die deutschen Strophen folgen derselben Idee: Türen, Räder, Wischer, Hupe, Fahrer, Leute und Babys bekommen jeweils ihr eigenes Geräusch und ihre eigene Geste.
Wer hat den deutschen Text von „Die Räder vom Bus“ geschrieben?
Das englische Original „The Wheels on the Bus“ stammt von der amerikanischen Autorin Verna Hills (1898–1990) und erschien erstmals im Dezember 1937. Der deutsche Text mit dem Refrain „stundenlang“ wird — Text und Melodie — dem Kinderliedermacher Robert Metcalf zugeschrieben, der ihn in seine Sammlung „Wenn du zappelig bist“ aufgenommen hat; der hier gesungene Wortlaut ist eine verbreitete Variante davon, und beide Texte sind noch urheberrechtlich geschützt.
Wie funktioniert „Die Räder vom Bus“?
Jede Strophe nimmt sich einen Teil des Busses vor und wiederholt sein Geräusch und seine Bewegung immer wieder — die Türen gehen auf und zu, die Wischer machen „wisch, wisch, wisch“, die Hupe macht „tut, tut, tut“ — und am Ende heißt es jedes Mal „stundenlang“. Das Lied ist zum Mitmachen gemacht, mit den Händen und dem ganzen Körper.

Quellen