ein Kind, das auf seine Hände, Haare, seinen Bauch und seine Nase zeigt

Deutschland · gesungen auf Deutsch

Das Lied über mich

„Das Lied über mich“ ist ein modernes deutsches Kinderlied von Volker Rosin: Es gibt Lieder über Hunde, Katzen und Autos, heißt es darin, aber noch kein Lied über mich — und dann besingt es die eigenen Hände, Haare, den Bauch und mehr.

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Liedtext

Es gibt Lieder über Hunde – wau wau wau, und auch Lieder über Katzen – miau miau miau, nur das eine Lied, das gibt's noch nicht, und das ist das Lied über mich.

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Ich hab Hände sogar zwei, und auch Haare mehr als drei, ich hab einen runden Bauch, und 'ne Nase hab ich auch, ich hab links und rechts ein Bein, und ein Herz, doch nicht aus Stein, und jetzt winke ich dir zu, hallo du, du, du. La la la, ...

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Es gibt Lieder über Autos, brumm brumm brumm, und auch Lieder über Bienen, summ summ summ, nur das eine Lied, das gibt's noch nicht, und das ist das Lied über mich.

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Es gibt Lieder übers Trinken, gluck gluck gluck, und auch Lieder übers Hühnchen, tuck tuck tuck, nur das eine Lied, das gibt's noch nicht, und das ist das Lied über mich.

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Rechte

Der Text dieses Liedes stammt von Volker Rosin und ist noch urheberrechtlich geschützt. Er wird hier mit Nennung des Urhebers zum Singen in Familie und Klassenzimmer wiedergegeben; eine Lizenz zur Weiterverwendung wurde nicht eingeholt, und nichts auf dieser Seite darf weiterkopiert werden. Rechteinhaber können eine Korrektur oder Entfernung verlangen — siehe Liedtexte & Nachweise.

Das Lied über mich auf einen Blick

Herkunftsland
🇩🇪 Deutschland
Gesungen auf
Deutsch
Text von
Volker Rosin
Erstmals belegt
modernes Lied von Volker Rosin (Text und Musik) von seiner CD „Komm lass uns tanzen“
Empfohlenes Alter
2–7
Stimmung
Tanzlied, verspielt
Zuletzt aktualisiert
27. August 2026

Bedeutung und Herkunft

Dies ist ein modernes Kinderlied mit einem klugen, augenzwinkernden Einfall: Es gibt Lieder über alles — über Hunde, Katzen, Autos, Bienen — warum also nicht ein Lied über mich? Kaum ist die Frage gestellt, beantwortet das Lied sie auch schon vergnügt und geht den eigenen Körper durch: zwei Hände, mehr als drei Haare, ein runder Bauch, eine Nase, links und rechts ein Bein und ein Herz, das ausdrücklich „nicht aus Stein“ ist. Ein kleines, fröhliches Fest des eigenen Ichs, gesetzt auf einen Tanzrhythmus.

Anders als die meisten Lieder in dieser Sammlung ist es kein Volksgut, sondern ein modernes Werk mit bekanntem Autor. Geschrieben hat es Volker Rosin, ein Düsseldorfer Kinderliedermacher, der so sehr für schwungvolle Tanzlieder steht, dass man ihn den „König der Kinderdisco“ nennt. Und genau diese Pop-Energie ist der Witz: Die Tierlaute — wau wau, miau, brumm, summ — und das winkende „hallo du, du, du“ sind dafür gemacht, einen ganzen Raum voller Kinder in Bewegung zu bringen.

Unter all dem Spaß leistet das Lied noch etwas leise Nützliches. Indem es die Körperteile benennt und zeigen lässt, hilft es den Kleinsten, die Landkarte ihrer selbst kennenzulernen — und seine Botschaft, dass auch du ein Lied wert bist, hören kleine Zuhörer immer gern. Weil es eine zeitgenössische Komposition ist, stammen Text und Musik von einem lebenden Autor und nicht aus dem anonymen Erbe, aus dem die meisten Kinderlieder kommen.

Häufige Fragen

Worum geht es in „Das Lied über mich“?
Um ein Kind — und zwar voller Freude. Es gibt Lieder über Hunde (wau wau), Katzen (miau), Autos und Bienen — aber noch kein Lied über mich. Also zählt dieses Lied den eigenen Körper auf: zwei Hände, mehr als drei Haare, einen runden Bauch, eine Nase, links und rechts ein Bein und ein Herz, das nicht aus Stein ist.
Wer hat „Das Lied über mich“ geschrieben?
Der Kinderliedermacher Volker Rosin, ein Düsseldorfer Autor und Interpret, der als „König der Kinderdisco“ bekannt ist. Es ist eine moderne Komposition, kein überliefertes Volkslied, und zum Tanzen und Mitmachen gedacht.
Wie wird „Das Lied über mich“ aufgeführt?
Als Mitmachlied. Bei jeder Zeile zeigen die Kinder auf das Körperteil, das gerade genannt wird — Hände, Haare, Bauch, Nase, Beine, Herz — und winken bei „jetzt winke ich dir zu“, bevor der tanzende „La-la-la“-Refrain kommt.

Quellen